Wunsch-Verwirklichung

Melanie Lanner Selbstbegegnung

Weihnachten ist auch das Fest der Wünsche. Warum auf das Christkind warten?!? Hier findest du einen kleinen Fahrplan für deine Wunsch-Verwirklichung…

Ballons

Foto: Melanie Lanner

Vorsicht: Manche Wünsche gehen in Erfüllung! Ich spreche aus Erfahrung… der Praxisraum ist einer davon…

Melanie LannerWunsch-Verwirklichung

Umgang mit Angst

Melanie Lanner Selbstbegegnung

Wer nicht wagt, Fehler zu machen,
der kann auch nicht wirklich erfolgreich sein.
(Lutz Müller)

Wie ich davor bereits geschrieben habe, ist der ganze Prozess rund um die neue Praxis mit Angst verbunden. Angst zu scheitern, finanzielle Angst, Angst davor, erfolgreich zu sein, Angst vor der Angst, Angst vor Ablehnung, Verlustangst undundund… Es macht mir Angst, mit höherem Einsatz zu spielen, mich zu weiten und zu wachsen. Aus meiner Erfahrung heraus ist es genau dann wichtig, mich der Angst zu stellen, statt ihr weiter auszuweichen, in sie hinein zu gehen, um durch sie hindurchzugehen. Ein Leitsatz hierfür kann sein:

TUE, WAS DU IMMER VERMEIDEN WOLLTEST… (mir hilft es, die Punkte aufzuschreiben)

Melanie LannerUmgang mit Angst

Neuer Praxisraum

Melanie Lanner Shiatsu

Eigentlich hatte ich ja gedacht, dass, nachdem jetzt meine Homepage fertig ist, Ruhe in meinem beruflichen Leben einkehrt. Doch weit gefehlt…

„Weißt Du, wie Du Gott zum Lachen bringen kannst? Erzähl ihm Deine Pläne.“
(Blaise Pascal)

Die Ereignisse haben sich etwas überschlagen… und ich bin ab 01. Jänner 2015 in einem neuen Praxisraum. Er befindet sich in der Grillparzerstraße 26/EG (Karte siehe hier). Er ist schön, hell, warm, groß und ruhig – und er freut sich, dich kennen zu lernen! :-)

Auch ich freue mich auf den neuen Raum, denn ich glaube an die Magie von Räumen: Äußere Räume öffnen innere Räume, innere Räume, die sich geöffnet haben, schaffen neue äußere Räume und dadurch Möglichkeiten im Leben. Räume sind Möglichkeitsräume, Gestaltungsräume, Wirkungsräume. Ich merke schon jetzt, dass der neue Raum meine Kreativität beflügelt. Anscheinend war dies einfach der nächste Schritt, auch wenn ich ihn mir jetzt nicht ausgesucht hätte (aber das war auch mit der Homepage schon so).

FaedenHast du auch manchmal das Gefühl, dass das Leben viel besser weiß, was gut für dich ist?!? Ich merke, dass ich meistens überhaupt keine Ahnung habe. Da sind einfach so viele Ängste, Unsicherheiten – klar, wie auch sonst vor Veränderungen, wenn wir noch nicht wissen, wie das Neue sein wird, weil das ja der Definition von „neu“ entspricht?!? – und Gedankenknäuel, die mich verwirren. Auch der Perfektionismus kommt vorbei, der unbedingt jetzt sofort eine perfekte Lösung will. Dadurch hebelt er natürlich die Leichtigkeit und erste Impulse, die oft zarten Pflänzchen gleichen, gleich mal komplett aus. Der Druck wächst, die Verwirrung auch. Kurzschlusshandlungen aus Angst führen in Sackgassen – und dann führt mich die Klarheit mit ein bissi mehr Abstand wieder aus ihnen heraus… Und das alles nur, weil ich versuche, etwas zu kontrollieren. So geht es dahin, bis ich mich wieder erinnere, dass ich nichts kontrollieren muss und wieder mit mehr Leichtigkeit und Freude dem Leben antworte. Und im Endeffekt findet sich dann ja doch immer ein gangbarer Weg :-) Jetzt zum Beispiel in eine neue Praxis. Ja, manchmal tut so ein „Arschtritt“ vom Leben ganz gut…

Ich freue mich auf dieses neue Lebenskapitel! Und das passt ja auch zum Jahreswechsel, der den Übergang in etwas Neues geradezu einlädt. Was schließt sich bei dir ab? Was willst du nicht mehr ins neue Jahr mitnehmen? Was bist du bereit zu empfangen? Welche neuen Abenteuer klopfen bei dir an? Welche Veränderungen und Möglichkeiten bietet dir das Leben an? Es tut gut, manchmal innezuhalten, zu reflektieren und grundlegende Fragen über unser Leben und unseren Alltag zu stellen. So können wir die Weichen für unser Leben überprüfen und gegebenenfalls neu stellen. Ich brauche das von Zeit zu Zeit, um mich nicht ganz im Strudel des schnellen und abstrakten (post)modernen Lebens zu verlieren… Und du?

Ich wünsche dir besinnliche Weihnachtsfeiertage
und einen klärenden, spannenden und inspirierenden Jahresbeginn!

Melanie LannerNeuer Praxisraum

Homepage fertig!

Melanie Lanner Kreativität

Das Chaos sei willkommen, denn die Ordnung hat versagt. (Karl Kraus)

Nach einem arbeitsintensiven, inspirierenden und kreativen Sommer ist meine Homepage fertig. Hier findest du das Ergebnis: http://seiwerdubist.at/

Der Prozess der Homepageerstellung an sich war spannend zu beobachten: Ein Wechselspiel aus Ordnung und Chaos, Klarheit und Auflösung, Weitergehen und Stillstand – ein Tanz der Polaritäten.

In meiner Reflexion ist mir bewusstgeworden, dass eigentlich alle Projekte, die ich bisher gemacht habe, ähnlich abgelaufen sind.

Es gab eine Phase der Idee, die mich so inspiriert hat, dass ich nach Möglichkeiten gesucht habe, sie umzusetzen – Möglichkeiten, die auf bisherigen Erfahrungen in meinem Leben beruhen.

Ein kleiner Exkurs: Spannend ist auch, woher diese Inspiration stammt, denn ich habe nie das Gefühl, als würde sie aus mir herauskommen. Ich wurde von der Inspiration selbst geküsst… Inspiration, die überall und immer da ist, eine unendliche Fülle… für jeden und jede! :-)

Von der Inspiration geküsst, kommt trotzdem irgendwann immer der Punkt, an dem es nicht weitergeht, weil meine bisherigen Erfahrungen und Zugänge für diese neue Herausforderung nicht ausreichen. Das ist meistens der Punkt, an dem Frustration und Angst entsteht. Ich versuche, alles zu kontrollieren, bis ich merke, dass nur noch Loslassen hilft.

Hingabe ans Chaos sozusagen. Danach passiert scheinbar nichts. Oft ist es schwer, diese Phase auszuhalten, mich in diese Leere hinein zu entspannen und ihr zu vertrauen. Im Endeffekt ist es wie eine Schwangerschaft, die bis zur Geburt auch im geheimnisvollen Dunklen wirkt. Vielleicht macht dir das Mut, wenn du auch wieder einmal das Gefühl hast, in einem Projekt festzustecken?!?

„Man muss noch Chaos in sich haben,
um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
(Friedrich Nietzsche)

Irgendwann führt das Schwanger-Gehen dann zu einer Geburt: einer neuen Idee, einer neuen Einsicht, einem neuen Zugang. Meistens dann, wenn ich es am wenigsten erwarte. Oder sich alles bis zu einem Höhepunkt der Frustration aufgeschaukelt hat.

Danach geht es dann darum, diesen neuen Zugang, den nächsten Schritt im Projekt zu manifestieren, d.h. konkret umzusetzen. Auch hier entstehen oft Ängste, die manchmal plötzlich wie Monster aus der Vergangenheit auftauchen. Denn was hat eine Homepageerstellung mit der Angst zu tun, alleine gelassen zu werden?!? – Eigentlich ja nichts, aber…

Eine Phase der konkreten Umsetzung folgt, in der ich mich meinen Ängsten stelle und ihnen begegne – bis ich wieder zu einem Punkt komme, an dem ich nicht weiterkomme…

… und das Rad dreht sich und dreht sich und dreht sich ;-)

Lutz Müller, Psychotherapeut/Analytische Psychologie nach C. G. Jung aus Deutschland, beschreibt diesen Prozess in seinem Buch „Suche nach dem Zauberwort – Identität und schöpferisches Leben“ (Kreuz Verlag) sehr anschaulich und bringt es mit dem Yin-Yang-Prinzip des Taoismus (der Philosophie, die auch dem Shiatsu zugrunde liegt) in Verbindung (S. 87-89). Mehr…

Melanie LannerHomepage fertig!

Ich will…

Melanie Lanner Texte

Erst war ich sprachlos. Leise, fluchtartig habe ich dich verlassen.
Nur nicht stören. Nicht auffallen. Nicht da sein.
Nicht mehr hier sein, wenn ich nicht mehr hier sein soll.
Weggehen, wenn du allein sein willst.
Wenn du willst, was du willst.

Aber was will ich? Ja, was will ich?
Nur hier sein, solange ich nicht störe.
Nur in dein Leben treten, wenn du mich lässt.
Nicht auffallen. Nicht stören.
Du bestimmst die Nähe und die Länge der Begegnung, die Dauer und die Intensität.

Nicht auffallen. Nicht stören.
So habe ich die Worte verloren.
Das Gefühl.
Das Gefühl für mich.
Aber nicht mich. Nein, mich nicht.

Zuhause habe ich geschlafen.
Im Traum das Pferd aus dem Stall befreit.
Jetzt bin ich so voller Worte, dass ich nicht weiß, wie ich sie aufs Papier bringen soll –
vom mehrdimensionalen Raum in meinem Körper auf ein zweidimensionales Papier.
Wo ist der Anfang und wo ist das Ende?
Was ist Gefühl? Und was ist Gedanke? Und wo ist da der Unterschied?

Erwartungen.
Vielleicht sollten wir einmal darüber sprechen.
Was hast du für Erwartungen an mich?
Und welche stelle ich an dich?
Sie sind und bleiben unausgesprochen.
Sie lauern im Dunkeln, weil ich sie mir nicht anschauen will.
Ich habe Angst, sie tun mir weh.
Sie verunsichern mich.
Und was dann?

Wenn ich über Erwartungen nicht sprechen kann, vielleicht kann ich über Sehnsucht sprechen.
Sehnsucht ist das, was ich nicht bekomme, weil ich es will.
Aber Sehnsucht, das ist doch auch dieses zarte Gefühl, das drängende Gefühl, das leidenschaftliche Gefühl,
das lebendige Gefühl, das Gefühl, das spricht: „Das will ich.“
Aber was will ich?

Ich will Nähe, aber ich will es nicht sagen.
Ich will Küsse, aber ich will nicht küssen.
Ich will Zärtlichkeit, aber ich will sie nicht fordern.
Fordern will ich gar nichts, für mich.
Ich will, dass du willst, ohne mich zu drängen, etwas zu wollen.
Ich will mich nicht Festlegen in meinem Wollen.
Und ich will schon gar keine Verantwortung übernehmen für mein Wollen, meine Sehnsucht, meine Gefühle.

Ich will frei sein. Ich will ich sein.
Ich will. Ja, ich WILL!

(Melanie Lanner, 2011)

Melanie LannerIch will…

Homepage gehackt

Melanie Lanner Magie

Meine Homepages sind gehackt worden. Jetzt steht es für mich an, aus der Zerstörung etwas Neues zu bauen. Deshalb bin ich gerade dabei, meine Homepage neu zu gestalten.

Anfangs war ich natürlich ärgerlich, zumal die Zerstörung nichts als Zerstörung gebracht hat, und kurz auch überfordert, weil einfach alle (Unter-)Seiten betroffen sind. Kein Stein ist auf dem anderen geblieben. Jetzt sehe ich dies als Zeichen – und baue aus den einzelnen Steinen etwas Neues. Keine Ahnung, wo es hingeht – ich bin ebenso gespannt wie du… :-)

Vielleicht hätte ich die Göttin Kali nicht rufen sollen :-) Vielleicht auch doch… Immerhin schafft die Zerstörung des Alten Raum für etwas Neues. Ich habe nur das Gefühl, für das Neue noch zu klein und nicht vorbereitet zu sein. Das Hacken hat mich (natürlich) unvorbereitet getroffen. Ich hätte nicht gedacht, dass JETZT der Zeitpunkt ist. Irgendwann ja, aber jetzt?!? Naja, wie dem auch sei… Jetzt kann ich nur folgen, das Annehmen, wie es ist. Die Kontrolle habe ich verloren, jetzt kann ich etwas über Hingabe lernen. Kennst du solche Zeiten auch?!?

“[Der] Bereich der menschlichen Irrungen und Wirrungen
[ist] der Lieblingsspielplatz der indischen Göttin Kali.
Sie holt uns ins Leben, gibt uns belebende Ohrfeigen,
sie weckt uns auf, wenn wir dabei sind, in größter Gefahr einzuschlafen.
Sie trommelt auf unseren Knochen und tanzt auf der Haut.“ (Luisa Francia)

Kali ist eine meiner Lieblingsgöttinnen, eigentlich die erste Göttin, die mir „begegnet“ ist. Sie lädt das Chaos ein – und tanzt darin. Durch ihren Tanz entsteht das kosmische Chaos… alles wird durcheinander gewirbelt und auf den Kopf gestellt. Sie liebt das Chaos. Sie ist das Chaos. Und ich merke, dass ich es – wenn ich ganz ehrlich bin – auch liebe. Ich fühle mich lebendig, kraftvoll, stark, inspiriert und getragen. Vielleicht sogar von Kali getragen :-) Jetzt kann ich so richtig zeigen, was in mir steckt. Ist das nicht wunderbar?!? – Dies ist eine Einladung an dich, auch der Kali-Kraft (in dir und um dich herum) zu begegnen. ;-)

Du brauchst nur jeden Tag etwas anders als sonst zu machen.

Mache jeden Tag etwas Ungewöhnliches, Neues, Aufregendes – und Kali lässt nicht lange auf sich warten. Erst läuft alles aus dem Ruder, du verlierst die Stabilität der Gewohnheit und gewinnst – wenn du durchgehst und dich nicht wehrst (was ich die schwerste Lektion daran finde!) – Stabilität und Kraft in dir. Ich spreche aus Erfahrung – ist ja nicht die erste Kali-Zeit in meinem Leben! :-)

Sobald die Homepage fertig ist, gebe ich natürlich Bescheid. Und dann freue ich mich über Feedback – und jetzt schon mal über Mut- und Kraft-Gedanken ;-)

Melanie LannerHomepage gehackt

Mein Selbstheilungsweg

Melanie Lanner Selbstbegegnung

Im Juni hatte ich zehn Tage Urlaub. Urlaub ist für mich immer eine Zeit der Klärung und der intensiven Prozesse. Sobald ich aus dem Alltag, seinen Routinen und Gewohnheiten aussteige und mich treibenlasse, entstehen neue Impulse, Freiräume für Erkenntnisse, richtungsweisende Symbole und neue Ideen. Eine herrlich-intensive Zeit…

Eine Idee, die in der Zeit geboren ist, will ich jetzt mit dir teilen: meinen (Selbstheilungs-)Weg. Mehr…

Foto: Isabel Egger

Foto: Isabel Egger

Melanie LannerMein Selbstheilungsweg

Gleichgewicht – Ungleichgewicht

Melanie Lanner Shiatsu

Im Shiatsu geht es viel ums Ausgleichen der Energien und ums (innere und äußere) Gleichgewicht. Doch was ist das? Was ist Gleichgewicht? Völliges Gleichgewicht bedeutet Stillstand, Tod, Leblosigkeit. In einer perfekten Ordnung hören Moleküle auf zu schwingen. Das Leben hat sich vollendet. Der Tod tritt ein. Wir brauchen also Ungleichgewicht zum Leben.

Foto: NCinDC (CC BY-NC-SA 2.0)

Foto: NCinDC (CC BY-NC-SA 2.0)

Doch wie viel Ungleichgewicht tut gut und wie viel ist zu viel? Mehr…

Melanie LannerGleichgewicht – Ungleichgewicht

Ordnung auf meinem Blog

Melanie Lanner Blog

Alles neu macht der Mai!

Da sich auf meinem Blog als Ausdruck meiner vielfältigen Interessen Einträge zu den verschiedensten Themen finden, und ich ein bisschen Struktur ins kreative Chaos bringen wollte, habe ich meinen Blog nach Themen sortiert. Dadurch hast auch du mehr Überblick über die Themen, die dich besonders interessieren.

Das Ergebnis findest du hier – und ganz viele theoretische (Hintergrund-)Informationen zu Shiatsu, zur ganzheitlichen Gesundheit, viele selbsterprobte und für wertvoll befundene praktische Selbsterfahrungsübungen und Methoden der Selbstverwirklichung.

Melanie LannerOrdnung auf meinem Blog

Dankbarkeitsmeditation

Melanie Lanner Selbstbegegnung

Um der Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen, die gerade in mir und aus mir heraus fließt, habe ich eine für mich stimmige Dankbarkeitsmeditation entwickelt, die ich mit dir teilen will. Zuerst gilt es die Frage zu klären, wem oder was du dankbar bist: vielleicht dem Leben, dir selbst, dem Göttlichen? Vielleicht braucht es auch keinen Namen, du bist einfach dankbar. Wie dem auch sei, verleihe deiner Dankbarkeit Ausdruck. Mit einem Gebet, einer Bewegung, einem Lied, einem Tanz, einem Gemälde, einem Gedicht, einem Moment der Stille, mit Worten, die du sprichst… ganz wie es sich für dich richtig anfühlt.

Als tägliche Praxis ist die Dankbarkeitsmeditation eine machtvolle „Übung“ – du nimmst all das Wundervolle und Gute in deinem Leben wahr. – Und das, wohin sich deine Aufmerksamkeit wendet, wird gestärkt und vermehrt sich weiter… So führt Dankbarkeit zu noch mehr Freude und noch mehr Glück :-) Das klingt doch wunderbar, oder?!

GenussAlso probiere es gleich aus – entwickle deine eigene Form der Dankbarkeitsmeditation. Fünf Minuten pro Tag als Zeit der Dankbarkeit – und es gibt immer etwas, um dankbar zu sein: das Dach über deinem Kopf, das Essen, das uns die Natur so bereitwillig schenkt, Freunde und Freundinnen und andere geliebte Menschen, die wunderschöne Natur, dein Wohlgefühl in deinem Körper, große und kleine Überraschungen des Lebens… Ehre diese Geschenke – und dir wird vielleicht zum ersten Mal bewusst, wie reich du täglich beschenkt wirst.

Melanie LannerDankbarkeitsmeditation