Dankbarkeitsmeditation

Um der Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen, die gerade in mir und aus mir heraus fließt, habe ich eine für mich stimmige Dankbarkeitsmeditation entwickelt, die ich mit dir teilen will. Zuerst gilt es die Frage zu klären, wem oder was du dankbar bist: vielleicht dem Leben, dir selbst, dem Göttlichen? Vielleicht braucht es auch keinen Namen, du bist einfach dankbar. Wie dem auch sei, verleihe deiner Dankbarkeit Ausdruck. Mit einem Gebet, einer Bewegung, einem Lied, einem Tanz, einem Gemälde, einem Gedicht, einem Moment der Stille, mit Worten, die du sprichst… ganz wie es sich für dich richtig anfühlt.

Als tägliche Praxis ist die Dankbarkeitsmeditation eine machtvolle „Übung“ – du nimmst all das Wundervolle und Gute in deinem Leben wahr. – Und das, wohin sich deine Aufmerksamkeit wendet, wird gestärkt und vermehrt sich weiter… So führt Dankbarkeit zu noch mehr Freude und noch mehr Glück :-) Das klingt doch wunderbar, oder?!

GenussAlso probiere es gleich aus – entwickle deine eigene Form der Dankbarkeitsmeditation. Fünf Minuten pro Tag als Zeit der Dankbarkeit – und es gibt immer etwas, um dankbar zu sein: das Dach über deinem Kopf, das Essen, das uns die Natur so bereitwillig schenkt, Freunde und Freundinnen und andere geliebte Menschen, die wunderschöne Natur, dein Wohlgefühl in deinem Körper, große und kleine Überraschungen des Lebens… Ehre diese Geschenke – und dir wird vielleicht zum ersten Mal bewusst, wie reich du täglich beschenkt wirst.

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Melanie LannerDankbarkeitsmeditation