Symbolisches Leben

Was ist, wenn es im Leben mehr zu entdecken gibt, als es auf den ersten Blick erscheinen mag? Was ist, wenn wir die rational-materielle Sichtweise unserer Welt, die wir seit unserer Kindheit erlernen, um eine weitere Sichtweise ergänzen? Eine symbolische Betrachtungsweise? Auch wenn der Perspektivenwechsel anfangs vielleicht ungewohnt und beängstigend ist, lohnt er sich, denn das Leben wird dadurch bunter, sinnvoller, voller Lebenslust und Abenteuer. Finde ich. Du auch?

Das symbolische Leben ist vor allem eine Änderung der Betrachtungsweise unseres Lebens und des Lebens an sich. Wir ergänzen die rational-konkrete Weltsicht um eine symbolisch-bildhafte. Es ist, als würden wir eine andere Brille aufsetzen, um die symbolische Wirklichkeit einzuladen. Wir laden sie ein, damit sie unser Leben und unseren Alltag bereichert und nicht, damit sie diesen ersetzt.

unbewusstes

Foto: Futurilla (CC BY 2.0)

Das symbolische Leben ist vor allem ein Leben auf zwei Ebenen – auf der Ebene des konkreten Alltags und auf der symbolischen Ebene, auf welcher der Begegnungen mit anderen Menschen, Tieren und Pflanzen, Ereignissen, Dingen, inneren und äußeren Zeichen, alltäglichen Routinen und Naturphänomenen eine symbolische Bedeutung zugeschrieben wird. Das symbolische Leben ist kein Luxus, den wir uns, eingefangen im Ernst des Lebens, nicht leisten können, sondern lebensnotwendig, um seelisch nicht zu verkümmern:

„Der Mensch braucht nämlich ein symbolisches Leben. Er braucht es dringend. Wir erleben nur banale, gewöhnliche und irrationale Dinge – […] wir haben kein symbolisches Leben. Wo leben wir symbolisch? Nirgends, außer wo wir am Ritual des Lebens teilhaben.“ (Jung 1995/1939: § 625)

C. G. Jung geht sogar soweit, den Intellekt, der nicht dem symbolischen Leben dient, als teuflisch zu bezeichnen, da er Menschen neurotisch macht (vgl. § 665). Ohne symbolisches Leben frisst uns unser Alltag auf. Wir glauben, im täglichen Hamsterrad gefangen zu sein und keinen Ausweg zu haben.

„Wir haben also kein symbolisches Leben, und wir haben alle das symbolische Leben dringend nötig. Nur das symbolische Leben kann den Bedürfnissen der Seele Ausdruck verleihen – den täglichen Bedürfnissen der Seele, wohlgemerkt! Und da die Leute nichts dergleichen besitzen, können sie nie aus dieser Tretmühle herauskommen – aus diesem schrecklichen, zermürbenden, banalen Leben, wo sie ‚nichts als‘ sind. […] Alles ist banal, alles ist ‚nichts als‘; und aus diesem Grunde sind die Leute neurotisch.“ (Jung 1995/1939: § 627)

Das „Nichts-als“ unseres banalen Alltags wird ergänzt durch das symbolische Leben, in dem „ich eine Rolle spiele, meine Rolle als einer der Schauspieler im göttlichen Drama des Lebens“ (ebd. § 628).

Im symbolischen Leben schließen wir an die magische Weltsicht unserer Kindheit an, ohne uns mit ihr zu identifizieren.

„Wir würden das Leben wie ein Dichter als ein großes Gleichnis auffassen, in dem alles auf geheimnisvolle Weise miteinander verwoben ist.“ (Müller 1986: 293)

Vielmehr ergänzen wir das später gelernte analytische, rationale Weltbild, welches wir brauchen, um in unserer konkreten, äußeren, materiellen Welt zu (über)leben, um einen symbolisch-bildhaften Blick. Der analytisch-rationale Zugang zerlegt die Welt und das Leben in Einzelteile, sodass die Zusammenhänge verlorengehen und das Leben in beziehungslose und dadurch sinnlos erscheinende Bruchstücke zerfällt (ebd. S. 292). Die symbolische Perspektive löst die vermeintliche Eindeutigkeit und Gewöhnlichkeit des Alltäglichen und Vordergründigen auf. Wir werden (wieder) offen „für die erstaunliche, wundersame, unbegreifliche, schöpferische Komplexität des Lebens, für die spirituelle Tiefendimension des Daseins“ (Müller/Knoll 2012: 10). Setzen wir die symbolische Brille auf, achten wir auf Zusammenhänge, Gemeinsamkeiten und Ähnlichkeiten.

naturmystik

Foto: Brenda Clarke (CC BY 2.0)

Den symbolisch-bildhaften Blick wenden wir in einem spielerisch-kreativen Sinn an. Wir tun als ob manche Begegnungen, Dinge und Ereignisse symbolhaften Charakter (wie in einem Traum) haben. Situationen, die wir aus einer rationalen Sicht als Zufälle bezeichnen würden, sehen wir jetzt als Fügung, sinnvolles und geheimnisvolles Omen sowie als Möglichkeit, Antworten (z.B. von beseelten Alltagsgegenständen) zu erlangen. Dabei gehen wir wie in einer Trancereise vor – nur dass uns jetzt unser Alltag selbst und die Welt vor unserer Haustür als Zeichengeberin dient. Wir fragen uns, was uns dieses Symbol für uns und unser Leben sagen will:

„Symbolisierung meint, dass wir die Sache oder den Sachverhalt, dem wir begegnen, aus seiner alltäglichen Bedeutung herausheben und in den ‚symbolischen Raum‘ stellen. Dies tun wir, indem wir ihn symbolisch erleben, hinterfragen und durchleuchten: ‚Was könnte dies symbolisch heißen?‘, ‚Was ist so ähnlich wie diese Sache?‘, ‚Woran erinnert mich das?‘ oder ‚Was fällt mir dazu ein?‘ Auf diese Weise geben wir unseren Gefühlen, Fantasien, Erinnerungen, Assoziationen und Einfällen freien Raum und reichern den Sachverhalt damit an. Jeder alltägliche Gegenstand oder jedes gewöhnliche Ereignis unseres Lebens kann auf diese Weise symbolisch angeschaut werden und dann erstaunliche, wundersame Zusammenhänge und Perspektiven offenbaren.“ (Müller/Knoll 2012: 29)

In diesem Prozess schränken wir uns selbst nicht in unseren Einfällen und Assoziationen ein, sondern lassen sie frei fließen. Wir können nichts falsch machen – wir können nur neue Perspektiven und Sichtweisen gewinnen! Dafür nehmen wir eine offene, neugierige Haltung gegenüber den uns erscheinenden Zeichen und Erkenntnissen ein und gehen mit den uns begegnenden Symbolen in Dialog, statt feste, allgemeingültige und endgültige Interpretation (wie sie zum Beispiel in manchen Symbol- und Traumbüchern zu finden sind) zu suchen oder anzuwenden. Wir tun, als würden wir dieser Sache das erste Mal in unserem Leben begegnen und werfen – Kinderaugen gleich – einen neuen, unvoreingenommenen Blick auf die Welt und unser Leben. Manchmal bedeutet dies auch, unangenehme Leere und Spannung auszuhalten, die dadurch entsteht, dass wir (zuerst) nichts wissen, ohne Konzept verwirrt und desorientiert sind, und uns überraschen zu lassen (ebd. S. 106).

Wir entscheiden uns bewusst für den symbolischen Blickwinkel – und wenn wir eine Antwort und einen neuen Hinweis geschenkt bekommen haben, lassen wir ihn auch bewusst wieder los. Nur so können wir die gefundenen Erkenntnisse auch in unserem Alltag umsetzen und verlieren uns nicht in der symbolhaften Welt.

Es ist wichtig, beide Welten voneinander unterscheiden zu können und abwechselnd in beiden Welten zu leben, um sie sich gegenseitig befruchten zu lassen. Denn durch das symbolische Leben finden wir mehr verbindenden Sinn in unserem Leben.

„Die Welt und uns selbst als symbolisch zu erfahren, lässt unseren eintönig gewordenen Alltag wieder in einem neuen, geheimnisvollen Licht, in neuem Glanz erscheinen. Indem wir unser alltägliches Dasein symbolisch erfassen, erwecken wir unseren Sinn für das Tiefsinnige und Abgründige, aber auch für das Schöne, das Zauberhafte unseres Lebens, für die unergründliche Fülle unserer Existenz.“ (Müller/Knoll 2012: 12)

Denn durch den symbolischen Blick fühlen wir uns ins Große Ganze eingebunden.

 „Das ist das einzige, was dem menschlichen Leben einen Sinn verleiht; alles andere ist banal, und man kann es beiseite lassen. Eine Karriere und das Zeugen von Kindern, das alles ist maja [Illusion] im Vergleich mit dem einen, dass unser Leben Sinn hat.“ (Jung 1995/1939: § 630)

Im symbolischen Leben verbinden sich Innen- und Außenwelt schöpferisch miteinander. Dadurch wird das Leben ganzheitlich erfahrbar, was zu einer erweiterten, sinnvolleren und spirituellen Lebenseinstellung führt (Müller 1986: 18-19). Es belebt, erweitert, vertieft und erfüllt unsere alltägliche Weltsicht mit einem Zauber (ebd. S. 294), während uns der rational-analytische Blick hilft, die Erkenntnisse konkret im Alltag umzusetzen und uns nicht mit der symbolisch-bildhaften Welt, die oftmals viel faszinierender als unser „grauer Alltag“ erscheint, zu verlieren. Das würde im schlimmsten Fall zur vollständigen Weltflucht, zur Flucht vor menschlichen Beziehungen und vor dem gelebten, konkreten Leben sowie im schlimmsten Fall zu psychopathologischen Störungen führen. Wenn die symbolische Innenwelt vor Kränkungen, Enttäuschungen und Ängsten des äußeren Lebens schützen soll, kann dies zu Angststörungen, Allmachts- und Größenphantasien, Unfreiheit, zwanghaftem Verhalten bis zu psychotischen Zuständen führen. Dann wird das Leben immer enger statt weiter – das symbolische Leben soll jedoch unser Leben erweitern, nicht verengen!

symbolisches-leben

Foto: Kevin Burkett (CC BY-SA 2.0)

Dieser warnende Hinweis soll uns nicht allzu sehr ängstigen, sondern uns zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der symbolischen Welt anhalten. Das symbolische Leben ist eigentlich etwas ganz Natürliches: Gäbe es diesen symbolhaft-bildlich-magischen Blick nicht, gäbe es auch keine Kunst und kein Spiel. – Und so eine Welt will zumindest ich mir nicht einmal vorstellen!

Spielen wir also wieder!
Werden wir zu Lebenskünstlern und Lebenskünstlerinnen!
Leben wir ein symbolisches Leben!

Wenn ich zum Beispiel einen Hinweis für eine Frage finden will, auf die mein Verstand und meine bisherige Erfahrung partout keine Antwort geben wollen, gehe ich spazieren und setze meine symbolische Brille auf. Ich achte während dem Spaziergang auf Zeichen und kehre immer mit Erkenntnissen zurück. Zum Beispiel spüre ich ein unbestimmtes Gefühl von Unwohlsein. Ich könnte aus der Haut fahren, bin ohne ersichtlichen Grund wütend und in einer „Lasst-mich-doch-alle-in-Ruhe!“-Haltung. Ich gehe spazieren, um die Energie ins Fließen zu bringen und im besten Fall auch herauszufinden, was mich so aufreibt. Ich gehe durch unser Viertel und sehe etwas auf dem Gehsteig liegen, das ich im Dunklen für eine Geldmünze halte. Ich hebe es auf und sehe, dass dies eine Plastik-Münze für den Einkaufswagen ist. Ich nehme sie mit und betrachte sie. Was könnte sie mir über meinen derzeitigen Zustand sagen? Dann erkenne ich blitzartig, dass sie ein Loch in der Mitte hat. Sie hat keine Mitte. – Auch ich habe meine Mitte verloren. Gut, jetzt weiß ich, was los ist. Und ich weiß auch, was zu tun ist: allem voran muss ich wieder Kontakt zu meiner Mitte herstellen, mich zentrieren und zu mir zurückfinden. Danach löst sich das Gefühl von Unwohlsein wie von selbst auf, und mir wird auch bewusst, was mich aus meiner Mitte geworfen hat. Doch das ist nicht weiter schlimm, denn ich kann ja, sobald ich es erkenne, wieder dorthin zurückkommen.

An einem anderen Tag, an welchem ich mich frage, inwiefern ich einem inneren Anteil, den ich „meinen eigenen inneren Hippie“ nenne, wieder mehr in mein Leben einladen will, begegnet mir auf einem Spaziergang einmal um den Block unserer neuen Wohnung in einer Straße, in der ich zuvor nie war, folgender Spruch:

hippies

Zufall?!? Auf jeden Fall weiß ich, was ich zu tun habe.

Oder wenn sich Situationen in meinem Leben häufen, die ich rational-analytisch nicht einordnen kann, frage ich mich, was dies mit mir und meiner Lebenssituation zu tun hat, was ich daraus lernen kann und was mir dieses Symbol für mich selbst sagen will. Eine Mottenplage in unserer Wohnung hat mich – neben den üblichen konkreten Vorkehrungen – zum Beispiel dazu veranlasst, mich zu fragen, was ich (auf allen Ebenen) horte und was ich eigentlich loslassen will. Das hat zu einer Reinigung auf allen Ebenen geführt – und Platz für eine neue Erfahrung gemacht: Mein Mann und ich haben danach eine neue Wohnung gefunden und sind umgezogen. Und ohne es zu wissen, war ich in den Moment sogar schon schwanger… Oder auf unserem Balkon wächst, ohne dass wir sie eingesetzt hätten, eine Pflanze, die ich gerade brauche, um gesund zu werden. Oderoderoder…

Oftmals spüre ich, wenn das symbolische Leben anklopft, eine innere Resonanz – das ist so ein gewisses Kribbeln, eine innere Gewissheit, ein Gefühl von Sinn –, dass genau diese Begegnung, dieses Ereignis, diese Erfahrung, dieses Tier, dieses Symbol, diese Pflanze, dieses Zeichen symbolhaften Charakter hat und mir etwas über mich und mein Leben sagen will. Dann weiß ich, dass ich an der Weisheit des Großen Ganzen teilhaben darf – und empfinde eine große Dankbarkeit!

Wo begegnet dir das symbolische Leben? Was erlebst du, wenn du diese Brille aufsetzt? Und was brauchst du, um deinen Blickwinkel zu ändern und die Welt aus diesen kindlich-bildhaften Augen zu betrachten?

Shiatsu und der symbolische Blick

Auch körperliche Symptome und Beschwerden können mit dem symbolischen Blick betrachtet werden. Es geht um Fragen wie „Was will mir mein Körper mit dieser Botschaft sagen? Was kann ich daraus lernen?“ Damit will ich nicht sagen, dass alle körperlichen Symptome psychisch-seelische Ursachen haben, geschweige denn dass die Symptome (nur) so geheilt werden können. Vielmehr geht es mir, wie ich es oben beschrieben habe, um eine ergänzende Perspektive. Neben der schulmedizinischen Abklärung von Beschwerden können uns diese Fragen auf unserem Heilungsweg begleiten und aus meiner Erfahrung hilfreiche und wirkungsvolle Erkenntnisse schenken.

Eine der einprägsamsten Erfahrungen in meinem eigenen Leben war, als mir mein Körper eindeutig „gesagt“ hat, dass ich mein Doktoratsstudium nicht abschließen will. Ich hatte gerade mein erstes Studium der Soziologie beendet, saß an der Doktorarbeit und hatte bereits empirische Daten in Nepal erhoben. Wieder zurück in Österreich habe ich mit dem Schreiben der Doktorarbeit begonnen, währenddessen jedoch auch mit der Shiatsu-Ausbildung. Während einer Shiatsu-Behandlung habe ich plötzlich ein eindeutiges „Nein“ in mir gespürt: Ich will das Doktorat nicht abschließen. Das hat gar nicht zu meinem Lebenskonzept und meinen Glaubenssätzen wie zum Beispiel „Alles was man anfängt, muss man auch fertigmachen“ gepasst. Und doch war das „Nein“ so echt, so authentisch, so wahr, so ICH. Ich habe es in mir wirken lassen und bin immer wieder zu dieser gleichen Antwort gekommen. Jetzt erkläre ich mir das so, dass ich meine eigene innere Stimme, meine eigene innere Wahrheit hören konnte, weil in mir durchs Shiatsu alles still geworden ist. Wenn der Körper sich entspannt, alte körperliche Blockaden gelöst werden, lösen sie sich auch im Denken und Fühlen. Denn Körper, Geist, Seele und Psyche sind eins. Dann entsteht Raum für das Hören der eigenen inneren Stimme. Ich habe also meine Doktorarbeit abgebrochen, die gesammelten Ergebnisse in einer zweiten Mastarbeit verarbeitet (was viel weniger Aufwand und mein Kompromiss mit mir selbst war) und die Entscheidung nie bereut. Im Gegenteil, ich bin dankbar für diese Erfahrung, die mich im ersten Moment ziemlich aus dem Konzept gebracht hat – aber eben auch neugierig gemacht hat… Woher kommt diese Klarheit? Wie bekomme ich Zugang zu meiner inneren Stimme? Und wie kann Körperarbeit/Shiatsu dies unterstützen?

Ich habe herausgefunden, dass sie manchmal durch die Fragen, wie ich sie oben benannt habe, entsteht, wenn wir unsere körperlichen Botschaften ernstnehmen und nicht einfach nur „wegmachen“ wollen. Manchmal verbinden wir uns mit unserer inneren Weisheit „einfach“ durch tiefe Entspannung, dann wenn wir in der Ruhe uns selbst begegnen. Ich stelle mir diesen Prozess wie einen See vor, der durch die Turbulenzen des Alltags aufgewühlt ist. In der ruhigen, rhythmischen Berührung im Shiatsu, der Stille der Begegnung und dem Angenommensein kann der innere See zur Ruhe kommen. Ist der See ruhig, können wir bis zum Grund sehen – zu dem, was unterhalb der Oberfläche (von körperlichen Symptomen) liegt. Am Urgrund der körperlichen Symptome liegt für mich der Sinn. Das bedeutet für mich, einen symbolischen Blick in der Körperwahrnehmung und im Shiatsu einzunehmen.

Wünschst du dir Unterstützung auf diesem Weg? Dann freue ich mich, wenn du einen Termin vereinbarst.

_____

Jung, C. G. (1995/1939): Gesammelte Werke, herausgegeben von Lilly Jung-Merker und Elisabeth Rüf, Band 18/1. Solothurn/Düsseldorf: Walter.

Müller, Lutz (1986): Suche nach dem Zauberwort. Identität und schöpferisches Leben. Stuttgart: Kreuz.

Müller, Lutz/Knoll, Dieter (2012): Ins Innere der Dinge schauen. Selbst-Erfahrung und schöpferischen Leben mit Symbolen. Stuttgart: opus magnum.

zu Synchronizität  | Selbstbegegnung | zum Sinn des Lebens

Melanie LannerSymbolisches Leben