Meine Ausbildungen

  • Diplom Shiatsu-Praktikerin (3-jährig)
  • Ausdrucks- und Tanzpädagogin (1-jährig)
  • Diplom Soziologin (5-jährig)
  • Master der Geschlechterforschung (2-jährig)

Erfahrungen in klassischer Massage, Hawaiianischer Körperarbeit, Tanztherapie und Theaterarbeit

Selbsterfahrung:

  • Psychotherapie (vierjährig – insgesamt 200 Stunden)
  • Körperarbeit/Shiatsu (seit 2007 – insgesamt 300 Stunden)
  • Gruppenselbsterfahrung im Tanz (seit 2003 – insgesamt 450 Stunden)
  • Einzelne Seminare, z.B. Aufstellungs- und Theaterarbeit

zu meinem Lebenslauf (pdf)

Was mich in meinem Leben am meisten gelehrt hat und lehrt, ist…

  • das Mamasein einer wunderbaren Tochter.

Mein Ausbildungsweg

Mein (Aus-)Bildungsweg umfasst sowohl die institutionalisierten Straßen der Zertifikate, Diplome und Zeugnisse als auch autodidaktische und individuelle Pfade der Selbsterfahrung und des Selbststudiums.

Dreijährige Shiatsu-Ausbildung

Die dreijährige theoretisch fundierte und praxisorientierte Shiatsu-Ausbildung am Shiatsu Zentrum Süd in Graz unter Leitung von Jörg Bahr-Vollrath stellt die Basis meiner ganzheitlichen Körperarbeit dar. Während meiner Ausbildung habe ich eine so tiefe Begeisterung für Shiatsu entwickelt, dass ich diese Arbeit zu meinem Beruf gemacht habe. Sie hat mir wertvolle Werkzeuge in die Hände gelegt und die Liebe für die Begegnung mit Menschen auf dieser tiefen Ebene intensiviert und in einen passenden rechtlichen Rahmen gestellt. Die Shiatsu-Ausbildung ist also das Fundament meiner ganzheitlichen Körperarbeit.

Ausdrucks- und Tanzpädagogik

Tanzen ist eine weitere Leidenschaft – und in der Ausbildung zur Ausdrucks- und Tanzpädagogin habe ich gelernt, die Freude am Tanzen, an der Bewegung und dem Körper-Ausdruck weiterzugeben. Sie vertieft meine Kenntnisse über die Zusammenhänge körperlicher Reaktionen und Emotionen. Für mich persönlich ist Tanzen das Feuer, das mich antreibt, weiterzugehen und mich weiterzuentwickeln.

Studien der Soziologie und der Gender Studies

Die (mit Auszeichnung) abgeschlossenen Studien der Soziologie und Gender Studies an der Karl-Franzens-Universität Graz bieten mir den theoretischen gesellschaftlichen und sozialen Hintergrund individueller Problemlagen und Beschwerden, insbesondere in der Arbeit mit Frauen, so dass ich persönliche Lebensweisen und individuelle Beschwerden in einem komplexeren Zusammenhang betrachten kann. Mein theoretischer Hintergrund der Studien eröffnet mir einen weiteren Blick und eine umfassendere Perspektive auf die Arbeit mit Menschen in ihrer Einzigartigkeit. Denn manchmal macht auch die Gesellschaft krank…

Erfahrungen in anderen Körper- und Energiearbeiten

Ich verfüge über grundlegende Kenntnisse und Erfahrungen in anderen Körper- und Energiearbeiten wie in der Hawaiianischen Körperarbeit und einen Basiskurs in Klassischer Massage. Des Weiteren hat die Beschäftigung mit Theaterarbeit meine Kenntnisse des Körpers als Medium, um sich selbst und die eigenen Themen auszudrücken, weiter vertieft. Der Einblick in andere Körperarbeiten verschafft mir mehr Weite, denn dann gibt es nicht nur den „einen richtigen Weg“. Das Leben und meine Arbeit werden bunter…

Berufserfahrung im psychosozialen Bereich

Der achtsame Umgang mit Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit und Vielseitigkeit wurde durch meine Arbeit im psychosozialen Feld der Frauen-Notschlafstelle „Haus Elisabeth“, der Sozial- und Lernhilfe für sozial bedürftige Kinder, in der Begleitung eines blinden Mannes als persönliche Assistentin, der Organisation eines Sozialprojekts für Jugendliche in Rumänien, der Entwicklungszusammenarbeit und der Mitarbeit an zwei Vereinen in der entwicklungspolitischen, gesellschaftskritischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit weiter geschult. Ich habe gelernt, Menschen in ihrer Einzigartigkeit zu sehen, zu respektieren und ihnen mit Achtung vor ihrem eigenen Weg, ihrer eigenen Wahrheit zu begegnen

Selbsterfahrung

Ich verfüge über mindestens 1.000 Stunden an Selbsterfahrung im therapeutischen Feld (Shiatsu, Grinberg, Psychotherapie, Gruppenselbsterfahrung in der Tanztherapie sowie im Rahmen einzelner Workshops und Seminare, z.B. Aufstellungs- und Theaterarbeit). Und ich weiß, dass die Beschäftigung mit mir selbst nicht nach dieser Stunde aufhört, sondern sich einbettet und sich in meinen Alltag, meinen gesamten Lebensentwurf einbetten muss, will ich wirklich den Pfad der Selbstverwirklichung beschreiten. Gerade diese Einbettung macht für mich diese Prozesse so spannend…

Meine persönlichen Fähigkeiten

Noch wichtiger als meine fachlichen Kompetenzen halte ich meine persönlichen Fähigkeiten für meine Arbeit:

Ich verfüge über ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen, Empathie und Feingefühl. Meine Wahrnehmungsfähigkeit und Sensibilität habe ich in den letzten Jahren immer mehr geschult. Ich habe gelernt, sie als Stärke zu betrachten – und weniger als eine Schwäche, “zu sensibel” zu sein.

Durch die intensive Auseinandersetzung mit meinem eigenen therapeutischen Prozess habe ich einen hohen Grad an Selbstreflexion und Selbsterfahrung erlangt. Dadurch sind mir meine Kräfte, Fähigkeiten und Grenzen mehr und mehr bewusst geworden. Ich merke auch, wie es meine Arbeit vertieft: Je mehr eigene Themen mir bewusst werden, desto tiefergehend kann ich auch andere Menschen begleiten.

Meine Liebe an der Arbeit mit Menschen auf dieser tiefen, persönlichen und auch körperlich-nahen Ebene macht die Begegnung  für mich zu etwas Besonderem. Ich bringe die Bereitschaft mit, mich tief einzulassen, mich von unserer Begegnung berühren zu lassen und selbst weiterzugehen. Diese Verletzlichkeit ist meine Stärke.

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